Übersicht
Kennzahlen, letzte Rechnungen, aktuelle Umsatzsteuer-Voranmeldung und offene Posten — dazu eine geführte Erst-Einrichtung.
Die Komplettlösung
Starten Sie mit der Rechnungsstellung und ergänzen Sie Buchhaltung, Projekte, Einkauf, Dokumente und Banking, wenn Ihr Unternehmen wächst. Ein System, ein Login, ein Preis.
39,90 € pro Monat, netto, zzgl. USt.
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Erfüllte Standards
Was enthalten ist
Alles, was in TWT One enthalten ist, gruppiert so, wie Sie es nach dem Anmelden wiederfinden.
Kennzahlen, letzte Rechnungen, aktuelle Umsatzsteuer-Voranmeldung und offene Posten — dazu eine geführte Erst-Einrichtung.
Angebot, Auftragsbestätigung und Lieferschein in einer Kette — jedes wird mit einem Klick zum nächsten, jedes mit eigenem Nummernkreis.
Vom Entwurf bis final: Positionen mit USt. je Zeile und UN/ECE-Einheiten, Unterschrift, QR-Code, Duplizieren und Massenaktionen.
Dieselbe Rechnung, jeden Monat, einmal geschrieben. Wöchentlich bis jährlich, mit Enddatum oder Stückzahl. Wahlweise als Entwurf zur Freigabe oder ausgestellt und automatisch versendet — die Nummernfolge bleibt dabei lückenlos.
Erfüllen Sie die gesetzlichen Anforderungen für E-Rechnungen in Deutschland mit nur einem Klick: ZUGFeRD und XRechnung erzeugen, konvertieren, extrahieren und gegen EN 16931 prüfen.
Kundenstammdaten inklusive USt-IdNr., die direkt als BT-48 in die E-Rechnung fließt.
Einmal vereinbart, auf jedem Beleg wählbar. Auch mehrstufig — 3 % innerhalb 7 Tagen, 2 % innerhalb 14, 30 Tage netto — mit Fristen und Zahlbetrag fertig ausgerechnet.
Bis zu drei Mahnstufen mit eigenen Fristen und Gebühren. Verzugszinsen nach § 288 BGB — neun Punkte über dem Basiszinssatz gegenüber Unternehmen, fünf gegenüber Privatpersonen, taggenau und über jeden Zinszeitraum einzeln gerechnet. Dazu die 40-Euro-Verzugspauschale, wo sie zusteht.
Rechnungen Ihrer Lieferanten ankommen lassen, prüfen und freigeben — Foto, PDF oder XRechnung, alles im selben Posteingang. Empfangen zu können ist seit 2025 Pflicht, Versenden erst ab 2027.
Ihre Kreditoren mit Kontenzuordnung und jeder Bankverbindung, von der je abgerechnet wurde — die Grundlage für die Warnung bei geänderter IBAN.
Gewinnermittlung (Bilanz oder EÜR), Besteuerungsart (Soll- oder Istversteuerung nach § 20 UStG), Wirtschaftsjahr und Kontenrahmen. Einmal gesetzt, danach richten sich alle Buchungen und Auswertungen danach.
Der vollständige DATEV-Kontenrahmen SKR03 und SKR04. Das gewählte Erlöskonto bestimmt sowohl den Steuersatz als auch die EN-16931-Kategorie.
Jeder Beleg wird zum Buchungssatz. Umsatzsteuer-Voranmeldung, offene Posten und der DATEV-Buchungsstapel entstehen aus dem Journal.
Forderungen und Verbindlichkeiten in einer Liste: filtern wie in der Fibu üblich, eine Überweisung auf mehrere Rechnungen verteilen, Guthaben verrechnen, Cent-Differenzen mit korrekter USt-Korrektur ausbuchen.
Der Zahlungsvorschlag kennt den letzten Tag, an dem Skonto noch zu holen ist; aus der Auswahl wird ein Zahllauf mit getrennter Freigabe und SEPA-Datei (pain.001) für Ihre Bank.
CAMT.053, MT940 oder CSV aus Ihrem Online-Banking einlesen; ein passender Umsatz setzt die Rechnung auf bezahlt und gleicht die Buchung dahinter aus.
Aktivieren, was Sie kaufen — abschreiben lässt es sich selbst. Linear oder degressiv, GWG und Sammelposten inklusive, mit dem Anlagenspiegel, den Ihr Steuerberater zum Jahresende verlangt.
Bargeld so erfasst, wie Bargeld sich verhält: fortlaufend geschrieben, nie geändert, nie im Minus. Mit Kassensturz, Kassenbericht und einem Klick ins Journal.
Stunden erfassen, mit der Uhr während der Arbeit oder von Hand hinterher. Der Stundensatz kommt automatisch aus Tätigkeit, Projekt, Kunde, Person oder Firma — und bleibt dann auf dem Eintrag stehen, damit eine spätere Preiserhöhung vergangene Wochen nicht neu bepreist. Aus den offenen Stunden wird per Knopfdruck eine Rechnung.
Woran gearbeitet wird, mit Kunde, Stundensatz und Budget. Die Auswertung zeigt je Projekt, was erarbeitet, was abgerechnet und — die Zahl, die zählt — was noch nicht abgerechnet ist. Interne Projekte ohne Kunde gehören dazu: nicht jede Stunde ist verkäuflich, aber jede will gesehen werden.
Produkte und Leistungen in einem Artikelstamm mit Einheit, Preis, Steuersatz, SKU und Branche.
Fünf Schritte: Aufnehmen, Zuschneiden, Verarbeiten, Prüfen, Exportieren — aus dem fotografierten Beleg wird eine konforme E-Rechnung.
Eine eigene Adresse für Lieferantenrechnungen. Weitergeben oder das bestehende Postfach darauf weiterleiten — was ankommt, wird gelesen, geprüft und freigegeben wie ein hochgeladener Beleg. Mit Absenderliste, Format- und Größengrenzen und einem Protokoll, das auch die abgelehnten Nachrichten nennt, damit kein Lieferant im Leeren sendet.
Vorlagenbibliothek — duplizieren, veröffentlichen, Standard festlegen, firmenneutrale Standardvorlage markieren.
Vorhandene Rechnung als PDF hochladen und ein bearbeitbares Layout samt erkanntem Kunden, Logo und Firma zurückbekommen.
Drag-and-drop-PDF-Editor mit Tabellen, Summen, QR, Barcode, Unterschrift, Datenfeldern und Undo/Redo — ganz ohne Programmierkenntnisse.
Der Begleittext, mit dem Ihre Rechnung beim Kunden ankommt — in Ihren Worten, nicht in unseren. Ein Designer mit Formatierung, Farben, Tabellen und Platzhalter-Bausteinen, für elf Mailarten auf Deutsch und Englisch, mit Signatur und Anhangregeln. Eine Vorlage kann für mehrere Belegarten zugleich gelten, einzelne Kunden bekommen ihre eigene, und jede Person kann ihren persönlichen Standard setzen. Die Vorschau zeigt vorab, was ankommt, die Testmail schickt es Ihnen zuerst, der Verlauf hebt jeden früheren Stand auf, und ein vertippter Platzhalter wird beim Speichern abgelehnt statt beim Kunden gedruckt. Das Versandprotokoll hält fest, was tatsächlich hinausging — auch das, was nicht ankam.
BWA nach DATEV-Form 01, GuV/EÜR, Summen- und Saldenliste mit Kontenblatt, UStVA mit Kennzahlen, Umsatz, Zahlungsverhalten, Auftragsbestand, Cashflow, Skonto-Auswertung und Kontoauszug je Partner — als CSV, PDF oder Druckansicht.
Vollständiges Rechtsprofil: Registerdaten, Steuernummern, Bankverbindung, Branding und Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG.
Einladungen, Zugriffsstufen, Rechte-Overrides pro Nutzer und Übertragung der Inhaberschaft.
Umsteigen, ohne abzutippen: Kunden, Lieferanten, Katalog und Ihre offenen Posten aus einer CSV-Datei, wie sevdesk, Lexware Office, Papierkram und Excel sie exportieren. Semikolon, Umlaute und deutsche Zahlen werden erkannt, die Spalten von selbst zugeordnet — mit Prüflauf vorab und alles-oder-nichts beim Übernehmen.
Vier eigenständige Nummernkreise — Rechnungen, Angebote, Auftragsbestätigungen, Lieferscheine — je mit Präfix, Format, Auffüllung und jährlichem oder monatlichem Reset, mit Live-Vorschau.
Ob der zweite Faktor freiwillig bleibt, für alle gilt oder nur für die Zugriffsstufen, die Geld bewegen. Eingerichtet wird er weiterhin im eigenen Profil, und diese Seite bleibt erreichbar, damit niemand von der Anforderung ausgesperrt wird, die er erfüllen soll.
Tarif- und Einzelmodul-Abos per Karte — die Zahlung selbst schaltet das Modul frei.
Vertrag, Laufzeitende und Kündigung an einer Stelle. Bezahlte Zeit bleibt bis zum Laufzeitende nutzbar; bis dahin ist die Kündigung rücknehmbar.
21 Aktionstypen über 21 Objekttypen, filterbar und als CSV exportierbar, überlebt das Löschen.
Die Datenträgerüberlassung für die Betriebsprüfung: Journal, Buchungszeilen, Stammdaten, Belege, Zahlungen, Anlagen und das hash-verkettete Aktivitätslog als ein ZIP mit index.xml, das IDEA-kompatible Prüfsoftware direkt einliest.
API-Schlüssel und Webhooks: andere Systeme lesen und schreiben über dieselbe Schnittstelle wie das Portal, mit denselben Berechtigungen — und werden benachrichtigt, wenn etwas passiert.
E-Rechnung
ZUGFeRD EN 16931 (Comfort), XRechnung 3.0 oder reines XRechnung-XML erzeugen — oder ein vorhandenes PDF konvertieren. XRechnung-XML oder ZUGFeRD-/Factur-X-PDF hochladen und einen Bericht erhalten: XSD-Schema, Geschäftsregeln der EN 16931, deutscher CIUS, PDF/A-3-Konformität und XML-Einbettung.
Zahlung und Buchhaltung
Einlesen, was Ihr Online-Banking exportiert — CAMT.053, MT940 oder eine deutsche CSV. Ein Umsatz, bei dem Betrag und Rechnungsnummer übereinstimmen, wird automatisch zugeordnet; die Bestätigung setzt die Rechnung auf bezahlt und gleicht die Buchung dahinter aus, die damit aus den offenen Posten verschwindet.
Zeiterfassung und Projekte
Wer seine Arbeit in Stunden verkauft, führt die Stunden meistens in einer Tabelle — und die Tabelle ist dann in Wahrheit die Rechnungsgrundlage. Hier gehören beide zusammen: erfasste Zeit wird zur Rechnungsposition, ohne dass jemand etwas abtippt.
Auswertungen
Zehn Berichte auf zwei Grundlagen — gebuchte Belege und gestellte Rechnungen. Jede Kopfzeile sagt, worauf die Zahlen beruhen, und jeder Export trägt es weiter.
Was enthalten ist
Monatlich kündbar, keine Einrichtungsgebühr, die ersten 30 Tage kostenlos.
39,90 € / pro Monat, netto
Monatliche Tarife, jederzeit kündbar, keine Einrichtungsgebühr. Ihre Daten bleiben auf unseren eigenen Servern in Deutschland.